Sparkasse Saarbrücken mit konsolidierter Druckerinfrastruktur
Die Sparkasse Saarbrücken setzt auf HP Smart Printing Services (SPS) und spart dadurch nicht nur Kosten, sondern ist auch in der Lage, ihre Drucker-Infrastruktur jetzt zentral zu warten und zu kontrollieren. Ziel der Sparkasse Saarbrücken war, ihre Druckerflotte zu konsolidieren, die Transparenz zu erhöhen und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken. Außerdem überzeugen die HP Geräte durch ihre Umweltfreundlichkeit: Sie haben einen geringen Stromverbrauch und sind mit dem Blauen Engel zertifiziert.
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Die 69 Standorte der Sparkasse verfügten über insgesamt knapp 1.200 Geräte in 100 Modellvarianten von zwölf unterschiedlichen Herstellern. Allein die Lagerhaltung der Verbrauchsmaterialien war eine logistische Herausforderung. Nach einer Analyse wurde die Zahl der unterschiedlichen Modelle auf sieben reduziert, statt mehrheitlicher Einzelplatzdrucker gibt es jetzt 130 Multifunktionsgeräte, die drucken, scannen, kopieren und faxen. Dank SPS-Vertrag bietet HP dem Finanzdienstleister darüber hinaus Support und eine transparente Kontrolle aller Geräte dank WebJet Admin Software, „gepaart mit günstigen Konditionen für die automatisierte Bestellung von Verbrauchsmaterialien.“, so der Hersteller.
„Mit der neuen Smart Printing Services Architektur konnten wir sowohl die Anzahl der Drucker als auch unsere Kosten insgesamt reduzieren. Ein weiterer Vorteil: Wartungs- und Bestellprozesse sind deutlich effizienter geworden“, erläutert Carsten Urban, Abteilungsleiter der IT-Organisation bei der Sparkasse Saarbrücken. „Aber nicht nur davon profitieren alle Niederlassungen der Sparkasse Saarbrücken. Die neuen Geräte haben uns auch in punkto einfacher Bedienbarkeit, niedrigem Energieverbrauch und hoher Verarbeitungsqualität überzeugt.“ |
Autor: Redaktion
19.07.2010 16:41:41
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