Unternehmen investieren bis 2011 primär in ERP und CRM
PAC-Studie analysiert Investitionsverhalten bei Business-Software
Bis zum Jahr 2011 sind bei den Firmen vor allem Investitionen in ERP, CRM- und Business Intelligence (BI)-Lösungen geplant. Zu den meistgenutzten Business-Lösungen zählen Anwendungen für Finanzbuchhaltung, Enterprise Resource Planning (ERP), Human Capital Management (HCM) und Customer Relationship Management (CRM). Während kleinere Firmen sich auf die Einführung jeweils einer Applikation konzentrieren, wollen größere Firmen überwiegend in mehrere Applikationen investieren. Die Marktforscher von Pierre Audoin Consultants (PAC) haben im Rahmen einer Studie rund 240 IT-Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Investitionsplänen bezüglich Software für die kommenden beiden Jahre befragt.
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In Bezug auf CRM besonders investitionsfreudig sind Firmen, die 500 bis 1.000 Mitarbeiter beschäftigen. Hier plant mehr als die Hälfte, bis 2011 in CRM-Lösungen zu investieren, sei es, eine neue Software anzuschaffen, oder eine bestehende Applikation auszubauen. Wie sich ebenfalls zeigt, sind CRM-Applikationen gerade bei Banken und Versicherungen sehr weit verbreitet, trotzdem planen mehr als die Hälfte dieser Organisationen weitere CRM-Investments in diesem oder im nächsten Jahr.
Kriterien bei der Anbieterauswahl Unterschiede je nach Firmengröße und Branchenzugehörigkeit gibt es auch bei den Kriterien für die Anbieterauswahl. Wichtigstes Auswahlkriterium, so die Befragung, ist das Branchen-Know-how des Softwarehauses. Am stärksten ausgeprägt ist dies bei Firmen aus der Telekommunikations- und Energieversorgerbranche. Unternehmen mit bis zu 500 Angestellten legen darüber hinaus Wert darauf, dass ihr Anbieter eine Ende-zu-Ende-Lösung vorweisen kann. |
Autor: Stephanie Schlageter
29.07.2010 09:30:16
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